cattxtid=',13,20,23,24,25,21,1,5,30,11,26,19,9,12,10,';
cattxt[13]='<p>1960 in Bonn geboren, habe ich mich seit meiner Kindheit für alles in der Natur interessiert. Ich habe immer mit Tieren und Pflanzen gelebt und möchte auch heute um keinen Preis ein Haus ohne Natur und Garten bewohnen. Dem Interesse an allem Lebendigen entsprang dann der Wunsch, das Gesehene bildlich wiederzugeben – wobei mir angesichts der Perfektion der natürlichen Vorbilder die doch so große Unvollkommenheit der eigenen Darstellung immer schmerzlich bewusst bleibt. <br><br>Meine Arbeit: Ich bin seit mehr als 25 Jahren in einem zoologischen Forschungsinstitut beschäftigt. Viele meiner Illustrationen entstanden im Auftrag von Biologen und wurden in deren Publikationen veröffentlicht. So sind meine Zeichnungen in ornithologischen Fachzeitschriften und Büchern sowie in einem Gedichtband erschienen. Weit mehr fanden private Käufer. Als Motiv und Vorlage dienen mir meine eigenen Tiere und Pflanzen, in der Natur Gesammeltes sowie gute Fotografien. Dabei kommen unterschiedliche Techniken zur Anwendung; so gebrauche ich Tusche, Blei- und Buntstifte, Pastellkreiden und Aquarellfarben, wobei die verschiedenen Materialien mitunter auch gemeinsam in Mischtechnik verwendet werden.</p>';
cattxt[20]='<p>Immer wieder haben Menschen Dinge gesagt, denen nichts hinzuzufügen ist:<br><br>- Wer etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen<br>(J. R. R. Tolkien)<br><br>- Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts (Friedrich Hebbel)<br><br>- Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen (Johann Wolfgang von Goethe)<br><br>- Bei Vorbildern ist es unwichtig, ob es sich dabei um einen großen toten Dichter, um Mahatma Gandhi oder um Onkel Fritz aus Braunschweig handelt, wenn es nur ein Mensch ist, der im gegebenen Augenblick ohne Wimpernzucken gesagt oder getan hat, wovor wir zögern (Erich Kästner)<br><br>- Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es (Bertrand Russell)<br><br>- Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es (Marcus Aurelius)<br><br>- Lieber von einer Hand, die wir nicht drücken möchten, geschlagen, als von ihr gestreichelt werden (Marie von Ebner-Eschenbach)<br><br>- Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, dass der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt (Bill Clinton)<br><br>- Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz (William Faulkner)<br><br>- Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben (Georg Christoph Lichtenberg)<br><br>- Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht (Rosa Luxemburg)<br><br>- Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren (Bertold Brecht)<br><br>- Wer seine Ansicht mit anderen Waffen als denen des Geistes verteidigt, von dem muß ich voraussetzen, daß ihm die Waffen des Geistes ausgegangen sind (Otto von Bismarck)<br><br>- Ich möchte Bündigeres, Einfacheres, Ernsteres, ich möchte mehr Seele und mehr Liebe und mehr Herz (Vincent van Gogh)<br><br>- Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr (Vincent van Gogh)<br><br>- Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling (Lao Tse)</p>';
cattxt[23]='<p>Über menschliche Hybris:<br><br>"Der Mensch, der stolze Mensch steht im zwanzigsten Jahrhundert da und glaubt selbstgefällig, die Rasse habe sich im Laufe von elenden tausend Jahren entwickelt, während er gerade dabei ist, seine Brüder in Stücke zu zerfetzen. Wann werden sie lernen, dass es eine Million Jahre dauert, bis ein Vogel eine einzige Schwungfeder verändert hat? Da steht er, der blindwütige Tollpatsch, und tut, als sei alles anders geworden, weil er einen Verbrennungsmotor gebastelt hat. Da steht er, seit Darwin, weil er gehört hat, dass es so etwas wie eine Evolution gibt. Ungeachtet der Tatsache, dass die Evolution in Millionen-Jahres-Zyklen geschieht, glaubt er, er habe sich seit dem Mittelalter entwickelt. Vielleicht hat sich der Verbrennungsmotor entwickelt, aber nicht er. Schaut ihn an, wie er sich über seine eigenen Ahnen lustig macht, ganz zu schweigen von anderen Säugetierarten… […]. Und Gott nach seinem Bild zu schaffen! Glaubt mir, die sogenannten Primitiven, die Tiere als Götter verehrten, waren nicht so einfältig, wie die Leute uns glauben machen wollen. Zumindest waren sie demütig. Warum sollte Gott nicht als Regenwurm auf die Erde gekommen sein? Es gibt sehr viel mehr Würmer als Menschen, und sie tun sehr viel mehr Gutes. […] Wenn die Natur sich je die Mühe machen sollte, den Menschen zu betrachten, diese kleine Scheußlichkeit, dann würde sie vor Schreck den Verstand verlieren."<br><br><br>Über Politik:<br><br>"Nach unseren Feststellungen setzen sich zur Zeit je hundert Vertreter der menschlichen Rasse politisch aus einem Weisen, neun Schurken und neunzig Toren zusammen. Das sind Feststellungen eines optimistischen Beobachters. Die neun Schurken versammeln sich unter dem Banner des Schurkischsten und werden "Politiker"; der Weise macht nicht mit, weil er weiß, dass er eine hoffnungslose Minderheit ist, und widmet sich der Poesie, der Mathematik oder der Philosophie; die neunzig Toren trotten derweil hinter den Fahnen der neun Schurken je nach Neigung in die Labyrinthe des Betrugs, der Bosheit und der Kriege. Sancho Panza hat festgestellt, es sei angenehm, auch nur eine Schafherde zu kommandieren, und deshalb erheben die Politiker ihre Banner. Darüber hinaus ist es für die Schafe gleichgültig, was auf dem Banner steht. Ist es Demokratie, dann werden die Schurken Abgeordnete; ist es Faschismus, werden sie Parteiführer; ist es Kommunismus, werden sie Kommissare. Nichts ist anders außer den Namen. Die Toren sind immer noch Toren, die Schurken immer noch Führer, das Ergebnis ist immer noch Ausbeutung. <br>Was den Weisen angeht, so ist sein Los unter jeder Ideologie so ziemlich das gleiche. In der Demokratie wird man ihn ermuntern, in einer Dachkammer zu verhungern, im Faschismus steckt man ihn in ein Konzentrationslager, im Kommunismus wird er liquidiert. Das ist eine optimistische, aber insgesamt wissenschaftliche Feststellung über die Gepflogenheiten des Homo impoliticus."</p>';
cattxt[24]='<p>Wisse, was Du tust!<br><br>Die mexikanische Sierra hat 17 plus 15 plus 9 Dorne in der Rückenflosse. Die kann man ohne Schwierigkeiten zählen. Wenn die Sierra aber mit aller Kraft an der Angel zieht, so daß uns die Hände brennen, wenn der Fisch lärmt und beinahe entkommt und schließlich über die Reling hereinfällt, mit pulsierenden Farben und einem die Luft peitschenden Schwanz, dann ist in unserer Beziehung eine völlig neue Körperlichkeit ins Dasein getreten - eine Einheit, die mehr ist als die Summe von Fisch und Fischer. <br>Der einzige Weg, die Dorne der Sierra unbeeinflusst von dieser zweiten, dieser Beziehungs-Wirklichkeit zu zählen, liegt darin, in einem Labor zu sitzen, ein übelriechendes Einmachglas zu öffnen, einen steifen, farblosen Fisch aus der Formalinlösung herauszunehmen, die Dorne zu zählen und die Wahrheit zu schreiben. . . . Dort hast du dann eine Wirklichkeit festgehalten, die nicht angegriffen werden kann - wahrscheinlich die für den Fisch wie für dich am wenigsten wichtige Wirklichkeit. Es ist gut, zu wissen, was du tust. Der Mann mit dem eingemachten Fisch hat eine Wahrheit niedergelegt und seine Erfahrung in vielen Lügen festgehalten. Der Fisch ist nicht diese Farbe, dieses Gewebe, dieser Tod, und er riecht auch nicht so.<br><br>(aus: The Log from the Sea of Cortez, 1941)</p>';
cattxt[25]='<p>Die fünfte Jahreszeit <br><br>Die schönste Zeit im Jahr, im Leben, im Jahr? Lassen Sie mich nachfühlen.<br><br>Frühling? Dieser lange, etwas bleichsüchtige Lümmel, mit einem Papierblütenkranz auf dem Kopf, da stakt er über die begrünten Hügel, einen gelben Stecken hat er in der Hand, präraffaelitisch und wie aus der Fürsorge entlaufen; alles ist hellblau und laut, die Spatzen fiepen und sielen sich in blauen Lachen, die Knospen knospen mit einem kleinen Knall, grüne Blättchen stecken fürwitzig ihre Köpfchen ... ä, pfui Deibel! ... die Erde sieht aus wie unrasiert, der Regen regnet jeglichen Tag und tut sich noch was darauf zugute: ich bin so nötig für das Wachstum, regnet er. Der Frühling -?<br><br>Sommer? Wie eine trächtige Kuh liegt das Land, die Felder haben zu tun, die Engerlinge auch, die Stare auch; die Vogelscheuchen scheuchen, dass die ältesten Vögel nicht aus dem Lachen herauskommen, die Ochsen schwitzen, die Dampfpflüge machen Muh, eine ungeheure Tätigkeit hat rings sich aufgetan; nachts, wenn die Nebel steigen, wirtschaftet es noch im Bauch der Erde, das ganze Land dampft vor Arbeit, es wächst, begattet sich, jungt, Säfte steigen auf und ab, die Stuten brüten, Kühe sitzen auf ihren Eiern, die Enten bringen lebendige Junge zur Welt: kleine piepsende Wolleballen, der Hahn - der Hahn, das Aas, ist so recht das Symbol des Sommers! er preist seinen Tritt an, das göttliche Elixier, er ist das Zeichen der Fruchtbarkeit, hast du das gesehn? und macht demgemäß einen mordsmäßigen Krach ... der Sommer -?<br><br>Herbst? Mürrisch zieht sich die Haut der Erde zusammen, dünne Schleier legt sich die Fröstelnde über, Regenschauer fegt über die Felder und peitscht die entfleischten Baumstümpfe, die ihre hölzernen Schwurfinger zum Offenbarungseid in die Luft strecken: Hier ist nichts mehr zu holen ... So sieht es auch aus ... Nichts zu holen ... und der Wind verklagt die Erde, und klagend heult er um die Ecken, in enge Nasengänge wühlt er sich ein, Huuh macht er in den Stirnhöhlen, denn der Wind bekommt Prozente von den Nasendoktoren ... hochauf spritzt brauner Straßenmodder ... die Sonne ist zur Kur in Abazzia ... der Herbst -?<br><br>Und Winter? Es wird eine Art Schnee geliefert, der sich, wenn er die Erde nur von weitem sieht, sofort in Schmutz auflöst; wenn es kalt ist, ist es nicht richtig kalt sondern naßkalt, also naß ... Tritt man auf Eis, macht das Eis Knack und bekommt rissige Sprünge, so eine Qualität ist das! Manchmal ist Glatteis, dann sitzt der liebe Gott, der gute, alte Mann, in den Wattewolken und freut sich, dass die Leute der Länge lang hinschlagen ... also, wenn sie denn werden kindisch ... kalt ist der Ostwind, kalt die Sonnenstrahlen, am kältesten die Zentralheizung - der Winter -?<br><br>"Kurz und knapp, Herr Hauser! Hier sind unsere vier Jahreszeiten. Bitte: Welche -?" Keine. Die fünfte.<br>"Es gibt keine fünfte."<br><br>Es gibt eine fünfte. - Hör zu:<br><br>Wenn der Sommer vorbei ist und die Ernte in die Scheuern gebracht ist, wenn sich die Natur niederlegt, wie ein ganz altes Pferd, das sich im Stall hinlegt, so müde ist es - wenn der späte Nachsommer im Verklingen ist und der frühe Herbst noch nicht angefangen hat -: dann ist die fünfte Jahreszeit.<br>Nun ruht es. Die Natur hält den Atem an; an andern Tagen atmet sie unmerklich aus leise wogender Brust. Nun ist alles vorüber: geboren ist, gereift ist, gewachsen ist, gelaicht ist, geerntet ist - nun ist es vorüber. Nun sind da noch die Blätter und die Gräser und die Sträucher, aber im Augenblick dient das zu gar nichts; wenn überhaupt in der Natur ein Zweck verborgen ist: im Augenblick steht das Räderwerk still. Es ruht.<br>Mücken spielen im schwarz-goldenen Licht, im Licht sind wirklich schwarze Töne, tiefes Altgold liegt unter den Buchen, Pflaumenblau auf den Höhen ... kein Blatt bewegt sich, es ist ganz still. Blank sind die Farben, der See liegt wie gemalt, es ist ganz still. Boot, das flußab gleitet, Aufgespartes wird dahingegeben - es ruht.<br>So vier, so acht Tage -<br>Und dann geht etwas vor.<br>Eines Morgens riechst du den Herbst. Es ist noch nicht kalt; es ist nicht windig; es hat sich eigentlich gar nichts geändert - und doch alles. Es geht wie ein Knack durch die Luft - es ist etwas geschehen; so lange hat sich der Kubus noch gehalten, er hat geschwankt ... , na ... na .., und nun ist er auf die andere Seite gefallen. Noch ist alles wie gestern: die Blätter, die Bäume, die Sträucher ... aber nun ist alles anders. Das Licht ist hell, Spinnenfäden schwimmen durch die Luft, alles hat sich einen Ruck gegeben, dahin der Zauber, der Bann ist gebrochen - nun geht es in einen klaren Herbst. Wie viele hast du? Dies ist einer davon. Das Wunder hat vielleicht vier Tage gedauert oder fünf, und du hast gewünscht, es solle nie, nie aufhören. Es ist die Zeit, in der ältere Herren sehr sentimental werden - es ist nicht der Johannistrieb, es ist etwas andres. Es ist: optimistische Todesahnung, eine fröhliche Erkenntnis des Endes. Spätsommer, Frühherbst und das, was zwischen ihnen beiden liegt. Eine ganz kurze Spanne Zeit im Jahre.<br><br>Es ist die fünfte und schönste Jahreszeit.</p>';
cattxt[21]='<p>Hier finden Sie Links zu Seiten, die ich empfehlen kann (sonst würde ich sie nicht verlinken). Sollte sich an den Inhalten der Seiten - nach meinem Empfinden - Grundlegendes zum Negativen ändern, werde ich die Links entfernen. Ich bitte allerdings zu berücksichtigen, dass ich die Seiten nicht täglich kontrolliere ................<br><br><a href="http://www.mindolindo.com/de/index.html" target="_blank">Mindo Lindo</a>, ein Projekt in Ecuador, die Lebensaufgabe meiner besten Freundin<br><a href="http://www.kulow.de/" target="_blank">Kulow Internetpräsentationen</a><br><a href="http://www.indexx-webdesign.de/index.php" target="_blank">indexx webdesign</a><br><a href="http://www.art-makers.com/" target="_blank">art-makers</a><br><a href="http://www.jungkunst.de/" target="_blank">Jungkunst</a><br><a href="http://www.campact.de/campact/home" target="_blank">Campact</a><br><a href="http://www.unternimm-die-zukunft.de/" target="_blank">Unternimm die Zukunft</a><br><a href="https://epetitionen.bundestag.de/" target="_blank">Petitionen Bundestag</a><br><a href="http://www.gesundehunde.com/" target="_blank">Gesunde Hunde</a><br><a href="http://www.vogelforen.de/" target="_blank">Vogelforen</a><br><div>Ein gratis Spamfreies <a href="http://my-gaestebuch.de" title="G&auml;stebuch" target="_blank">G&auml;stebuch</a> f&uuml;r die Homepage.</div></p>';
cattxt[1]='<p>Hier finden Sie Original-Tierportraits, die als Aquarelle oder als Zeichnungen in Tusche, Buntstift und Bleistift gefertigt wurden. Bei der Halbtontechnik wird Tusche in unterschiedlichen Verdünnungen mit Wasser als Lavierung in zarten Schichten aufgetragen. <br><br>Diese und weitere Motive biete ich hier zusätzlich als handsignierte, limitierte Inkjetdrucke auf hochwertigen Spezialpapieren an.</p>';
cattxt[28]='';
cattxt[2]='';
cattxt[6]='';
cattxt[5]='<p>Hier finden Sie Original-Pflanzendarstellungen, die als Aquarelle oder als Zeichnungen in Tusche, Buntstift und Bleistift gefertigt wurden. <br><br>Diese und weitere Motive biete ich hier zusätzlich als handsignierte, limitierte Inkjetdrucke auf hochwertigen Spezialpapieren an.</p>';
cattxt[29]='';
cattxt[4]='';
cattxt[7]='';
cattxt[30]='<p>Zur Zeit biete ich hier nur Reproduktionen meiner Landschaftsaquarelle an, die meist Motive aus dem Rheinland und seiner Umgebung abbilden.<br>Gern fertige ich Ihr Original-Landschaftsaquarell nach Ihren Wünschen an.</p>';
cattxt[3]='';
cattxt[11]='<p>In diesen Webalben finden Sie alle derzeit verfügbaren Originale und Motive, von denen ich Drucke anbieten kann. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich bei Interesse per eMail kontaktieren: kontakt@blatt-und-feder.de<br><br><a href="http://picasaweb.google.com/Rick.Stefanie/TiereFarbigLimitierteDrucke?feat=directlink" target="_blank">Tiere, farbig, limitierte Drucke</a><br><a href="http://picasaweb.google.com/Rick.Stefanie/TiereSchwarzWeiLimitierteDrucke?feat=directlink" target="_blank">Tiere, schwarz-weiß, limitierte Drucke</a><br><a href="http://picasaweb.google.de/Rick.Stefanie/ZeisigeSiskins?feat=directlink" target="_blank">Zeisigtafeln</a><br><a href="http://picasaweb.google.com/Rick.Stefanie/PflanzenFarbigLimitierteDrucke?feat=directlink" target="_blank">Pflanzen, farbig, limitierte Drucke</a><br><a href="http://picasaweb.google.com/Rick.Stefanie/PflanzenSchwarzWeiLimitierteDrucke?feat=directlink" target="_blank">Pflanzen, schwarz-weiß, limitierte Drucke</a><br><a href="http://picasaweb.google.com/Rick.Stefanie/Landschaften?feat=directlink" target="_blank">Landschaften, limitierte Drucke</a><br><a href="http://picasaweb.google.com/Rick.Stefanie/Originale?feat=directlink" target="_blank">Originale</a></p>';
cattxt[26]='<p><a href="http://12695.my-gaestebuch.de" target="_blank">Zu meinem Gästebuch</a></p>';
cattxt[19]='<p>Neben einigen kleineren Ausstellungen in der Region, zahlreichen Einzelverkäufen an Privatkunden sowie Veröffentlichungen in Fachzeitschriften (wie z.B. etliche Zeisigtafeln in "Die Gefiederte Welt") habe ich in letzter Zeit folgende Auftragsarbeiten ausgeführt (weiterführende Links im Text):<br><br>- Titelbild für die Broschüre "<a href="http://www.herp-science.de/naturschutz/Laubfrosch-Brosch-2008_72.pdf" target="_blank">Froschlurch des Jahres 2008</a>" der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT)<br><br>- Titelbild für Jahrgang 18 der Zeitschrift "<a href="http://www.dght.de/index.php?option=com_content&view=article&id=169&Itemid=184" target="_blank">Die Eidechse</a>" der DGHT<br><br>- Zahlreiche Farbtafeln von Drosseln und Bülbüls zur Gestaltung eines Gastraumes des Restaurants "<a href="http://www.bellheimer-braustuebl.com/index.htm" target="_blank">Bellheimer Braustübl</a>" in Rheinland-Pfalz.<br><br>- die Illustrationen für den skurrilen Gedichtband "<a href="http://www.amazon.de/gp/reader/3833441224/ref=sib_dp_pt#reader-link" target="_blank">Groddecks Tierleben</a>" von <a href="http://dichterdichter.phatcafer.de/index.php" target="_blank">Jochen Groddeck</a><br><br>Einige meiner <a href="http://picasaweb.google.com/grossebaerin/ZeisigeSiskins?feat=directlink" target="_blank">Zeisigtafeln</a> wurden verwendet für<br><br>- die <a href="http://www.sisken.dk/Mappe-frameset-DK1/Sisken.DK.html" target="_blank">Homepage </a> des Zeisigzüchters Poul Erik Raun Nielsen in Dänemark<br><br>- das Buch "De Amerikaanse Sijzen" von Aswin Lemmens, ISBN 90-9018745-6</p>';
cattxt[9]='<p>Sollten Sie ein Wunschmotiv in Auftrag geben wollen, bitte ich Sie um Kontaktaufnahme unter <A HREF="&#109;&#097;&#105;&#108;&#116;&#111;&#058;&#107;&#111;&#110;&#116;&#097;&#107;&#116;&#064;&#098;&#108;&#097;&#116;&#116;&#045;&#117;&#110;&#100;&#045;&#102;&#101;&#100;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;">kontakt@blatt-und-feder.de</A>. Gerne fertige ich ein Bild nach Ihren Vorgaben - z.B. von Ihrem Hund oder Ihrer Katze. Hierzu brauche ich mindestens drei bis vier aussagekräftige, hochwertige Fotografien Ihres gewünschten Motivs. <br>Bitte berücksichtigen Sie dabei - "Gut\' Ding braucht gut\' Weil". Auftragsarbeiten müssen mindestens vier Wochen vor dem gewünschten Liefertermin bestellt werden, um ausreichend Zeit für die Beschaffung von Vorlagen, Material und letztendlich die Ausführung zu gewährleisten.<br>Bei Erteilung eines individuellen Auftrags sind 25% des vereinbarten Kaufpreises vor Beginn der Auftragsarbeit zu entrichten. Bei individuellen Auftragsarbeiten sind Widerruf/ Rückgabe ausgeschlossen.</p>';
cattxt[12]='<p>Die jeweils im Shop angebotenen Werke sind mit Preisangaben versehen.<br><br>Um Ihnen zu ermöglichen, bei Interesse an einem der in den Webalben gezeigten Bilder oder an einer Auftragsarbeit die Kosten ungefähr abschätzen zu können, hier ein kleiner unverbindlicher Preisüberblick:<br><br>- Drucke, limitierte Auflage, nummeriert und handsigniert: je nach Größe zwischen 6,00 und 8,00 Euro.<br><br>- angebotene Originale und Auftragsarbeiten: je nach Größe und Aufwand zwischen 25,00 und 500,00 Euro.<br>(Beispiele: Original-Tuschezeichnung, Format ab ca. A5 , einfarbig ab 25,00 Euro. <br>Farbiges Original Tier/ Pflanze/ Landschaft, Format ab ca. A5, ab 50,00 Euro, je nach Motiv. <br>Original Tier- oder Pflanzenporträt, Format ca. A3 bis ca. 40 x 50 cm, farbig je nach Motiv ab 200,00 bis 500,00 Euro).<br><br>Diese Angaben dienen nur Ihrer Kalkulation und sind unverbindlich. Preisänderungen vorbehalten.</p>';
cattxt[10]='<p>Der Schutz der Privatsphäre des Kunden und der Datenschutz sind für Blatt und Feder von höchster Bedeutung. Daher verpflichtet sich Blatt und Feder zum Schutz der persönlichen Daten des Kunden. Alle personengebundenen Daten werden streng vertraulich behandelt, nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften erhoben, ausschließlich zur Erfüllung des Vertragsgeschäftes verwendet und nicht an unbeteiligte Dritte weitergegeben.</p>';

